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Achtstündige Urfassung von Max Richters Sleep erstmals als digitaler Stream


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Heute, am 16. März, dem Weltschlaftag, erscheint Max Richters achtstündiges Opus in seiner Urfassung, und es erscheint erstmals digital, als durchgehender Stream, ohne Unterbrechung erlebbar, am besten schlafend – so wie es sich der Komponist vorgestellt hatte.

“In Sleep gibt es keine hohen Töne, nichts oberhalb von ein paar Hundert Hertz. Das bildet die akustische Umgebung eines Fötus in der Gebärmutter ab”, erklärte Richter im ZEITmagazin: “Es gibt einen Beat von etwa 40 Schlägen pro Minute, das entspricht einem sehr ruhigen Ruhepuls.” Die vielen Hallräume der Aufnahme erinnern daran, wie Musik in unserem Ohr klingt, wenn wir gerade im Begriff sind, dazu einzuschlafen. “Langsam abfallende diatonische Skalen tragen uns ins Reich der Alpha-, Delta- und Theta-Wellen.” Das aus über 30 verschiedenen Variationen zusammengesetzte Werk ist ein Klangbett, in das die Gestressten bedenkenlos hineinsinken können.

Gleich hier mit SLEEP ins Träumeland reisen

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