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Garifullina, Aida


 Chor / Lied

Aktuelles Produkt


Aida


VÖ-Datum:
03.02.2017
Katalognummer:
4788305
EAN-UPC:
028947883050
Konfiguration:
CD
Set:
1
Label:
DECCA

TRACKLIST

Diskographie


Aida


VÖ-Datum:
03.02.2017
Katalognummer:
4788305
EAN-UPC:
028947883050
Konfiguration:
CD
Set:
1
Label:
DECCA

TRACKLIST

Biographie


»Eine der aufregendsten Operndivas von heute und morgen« – Plácido Domingo

AIDA GARIFULLINA

Hinreißender junger Opernstar präsentiert Debütalbum

NEUES ALBUM ERSCHEINT BEI DECCA CLASSICS: 3. FEBRUAR 2017

Einer der strahlendsten jungen Stars, die russische Sopranistin Aida Garifullina, bringt am 3. Februar bei Decca Classics ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum heraus. Es folgt auf ein überaus erfolgreiches Jahr, in dem die Sängerin an der Wiener Staatsoper glänzte, in Paris bei einem Konzert anlässlich des französischen Nationalfeiertags für ein Millionenpublikum sang, eine USA-Tournee mit Andrea Bocelli unternahm und sogar neben Meryl Streep und Hugh Grant in dem erfolgreichen Film Florence Foster Jenkins auftrat.

Das nach Aida benannte Album wurde in Wien mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Cornelius Meister aufgenommen. Es spiegelt nicht nur ihr Leben und ihre musikalischen Vorlieben, sondern auch ihre tatarische Abstammung, und es präsentiert ihre erstaunliche Stimme in Werken von Tschaikowsky, Rachmaninow und Rimski-Korsakow sowie Volksliedern und einigen von ihren persönlichen Lieblingsliedern.

Aida beginnt das Album mit zwei ihrer Glanzarien: Gounods »Je veux vivre« aus Roméo et Juliette, für deren Darbietung sie bei den Opernbällen in Wien und Dresden exzellente Kritiken erhielt, und Delibes’ »Glöckchenarie«, die sie in Florence Foster Jenkins sang (in der Rolle von Lily Pons). »Es war ein Traum von mir, dieses Stück zu singen«, sagt sie selbst.

Das Album enthält auch Schätze aus Aidas geliebtem russischen Opernrepertoire, darunter die »Arie des Schneeflöckchens« von Rimski-Korsakow. Dieses Stück sang sie 2013 bei Plácido Domingos Wettbewerb Operalia, wo sie den ersten Preis erhielt – es war ein Meilenstein in ihrer Karriere. Aida erklärt: »Es ist ein so gefühlvolles Stück, und ich singe es schon seit meiner Kindheit. Diese Arie ist für mich so etwas wie ein Markenzeichen.«

Darüber hinaus bietet das Album die Ersteinspielung von Alluki, einem Volkslied von eindringlicher Schönheit, das Aida in ihrer tatarischen Muttersprache singt. Es gibt außerdem eine ganz besondere Interpretation von Mitternacht in Moskau (auch bekannt als Moskauer Nächte), in der Aidas Stimme zur Instrumentalversion aus der Mercury-LP Balalaika Favourites von 1962 zu hören ist – es war seinerzeit die erste LP, die eine westliche Firma in der Sowjetunion produzierte. Cossack Lullaby mit einem Text von Lermontow auf eine wehmütige Volksmelodie ist ein weiteres beliebtes russisches Stück auf diesem Album. »Ich komme aus einer musikalischen Familie, in der ständig alle Arten von Musik erklangen«, sagt Aida. »Es ist schön, manchmal diese leichteren Lieder zu singen.«

Wie viele andere Opernsänger liebt Aida Volkslieder und Balladen, aber ihr Herz und ihre berufliche Laufbahn bleiben ganz der Oper verpflichtet. »Nur sehr wenige Menschen können Opern singen – es ist das Schwierigste überhaupt. Man muss gesund und belastbar sein, voller Ausdauer und bereit für ein ungeheures Arbeitspensum – und natürlich über die stimmlichen Qualitäten und eine gute, kräftige Stimme verfügen.«

AIDA GARIFULLINA

Aida wurde 1987 in Kasan, der Hauptstadt der Republik Tatarstan, geboren und erhielt ersten Gesangsunterricht von ihrer Mutter, bevor sie bei dem berühmten Tenor Siegfried Jerusalem in Nürnberg und bei Claudia Visca in Wien studierte. Im Januar 2013 gab sie ihre Debüt am Mariinski-Theater als Susanna in Le nozze di Figaro und sang anschließend Adina (L’elisir d’amore) und Gilda (Rigoletto), bevor sie 2014 unter Valery Gergiev als Natascha in Prokofjews Krieg und Frieden und als Königin von Schemacha in Rimski-Korsakows Der goldene Hahn auftrat. Die Prokofjew-Aufführung wurde in Kinos in der ganzen Welt übertragen, und die Financial Times feierte die Sängerin als »großes neues Talent«.

Aidas größter Durchbruch erfolgte 2013 mit dem Gewinn von Plácido Domingos Wettbewerb Operalia. Seither ist sie in Opernhäusern und Konzertsälen der ganzen Welt aufgetreten – von der Wiener Staatsoper (wo sie regelmäßig zu hören ist) und dem Mariinski-Theater bis zur Wigmore Hall und dem Wiener Musikverein. Zu ihren künstlerischen Partnern gehören einige der größten Opernstars wie Plácido Domingo, Andrea Bocelli, Juan Diego Flórez, Dmitri Hvorostovsky und Rolando Villazón.

Aida hat nicht nur in Stephen Frears’ Film Florence Foster Jenkins mitgewirkt, sondern war auch häufig im deutschen, österreichischen, französischen und russischen Fernsehen zu sehen, unter anderem in Übertragungen von den Opernbällen in Wien und Dresden, in Rolando Villazóns Stars von morgen im ZDF und beim Konzert anlässlich des französischen Nationalfeiertags am Eiffelturm in Paris, das für ein Millionenpublikum übertragen wurde.

2015 unterzeichnete Aida einen Exklusivvertrag mit Decca Classics. Sie freut sich sehr, ihr erstes Album bei diesem Label zu veröffentlichen: »Es ist eine riesige Ehre für mich, nun zu dieser einzigartigen Familie großer Künstler zu gehören und den Zuhörern die wunderschöne Musik meines Heimatlands nahezubringen.«

Aida gibt ihr Debüt an der Pariser Opéra im April als Titelheldin von Rimski-Korsakows Schneeflöckchen in einer Neuinszenierung von Dmitri Tcherniakov. 2019 wird sie erstmals an der Metropolitan Opera in New York singen.

Trackliste:

1. ‘Ah! Je veux vivre’ from Roméo et Juliette – Gounod

2. ‘Où va la jeune Indoue? ’ (Glöckchenarie) from Lakmé – Delibes

3. Song of India – Rimsky-Korsakov

4. ‘The Snow Maiden’s Aria’ from Prologue to The Snow Maiden – Rimsky-Korsakov

5. Serenada, No. 6 from 6 Romances, Op. 63 – Tchaikovsky

6. Lilacs (Siren), No. 5 from 12 Romances, Op.21 – Rachmaninov

7. Alluki – Trad.

8. ‘Maria’s Lullaby’ from Mazeppa – Tchaikovsky

9. ‘Hymn to the Sun’ from The Golden Cockerel – Rimsky-Korsakov

10. ‘Tsaritsa of Shemakha’s Dance of Seduction’ from The Golden Cockerel – Rimsky-Korsakov

11. ‘Zdes’ khoroso’ (How beautiful it is here), No.7 from 12 Romances, Op. 21 – Rachmaninov

12. Oriental Romance (The Rose and the Nightingale) Op.2, No.2 – Rimsky-Korsakov

13. Vocalise, No. 14 from 14 Songs, Op. 34 – Rachmaninov

14. Cossack Lullaby – Trad.

15. Midnight in Moscow – Soloviev-Sedoy

News


Am Sonntag, dem 29.10.2017, wurden in der Hamburger Elbphilharmonie zum 24. Mal die ECHO Klassik Awards verliehen. In acht Kategorien waren Künstler bzw. Produktionen der beiden UNIVERSAL MUSIC Klassiklabels Deutsche Grammophon und Decca erfolgreich. Durch den Abend führte wie in den Jahren zuvor der Erfolgsmoderator Thomas Gottschalk.


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