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Garvey, Rea


 Pop englischsprachig

Aktuelles Produkt


Neon


VÖ-Datum:
23.03.2018
Katalognummer:
6732006
EAN-UPC:
602567320067
Konfiguration:
CD
Set:
1
Label:
POLYDOR

TRACKLIST

Diskographie


Neon


VÖ-Datum:
23.03.2018
Katalognummer:
6732006
EAN-UPC:
602567320067
Konfiguration:
CD
Set:
1
Label:
POLYDOR

TRACKLIST

Neon (dlx)


VÖ-Datum:
23.03.2018
Katalognummer:
6732011
EAN-UPC:
602567320111
Konfiguration:
CD
Set:
2
Label:
POLYDOR

TRACKLIST

Neon (ltd. Fan Box)


VÖ-Datum:
23.03.2018
Katalognummer:
6732014
EAN-UPC:
602567320142
Konfiguration:
CD
Set:
4
Label:
POLYDOR

TRACKLIST

Neon


VÖ-Datum:
23.03.2018
Katalognummer:
6732019
EAN-UPC:
602567320197
Konfiguration:
LP (analog)
Set:
2
Label:
POLYDOR

TRACKLIST

Prisma-the Get Loud Tour


VÖ-Datum:
25.11.2016
Katalognummer:
5725992
EAN-UPC:
602557259926
Konfiguration:
CD + DVD Video
Set:
2
Label:
POLYDOR

TRACKLIST

Prisma (super Deluxe Edt.)


VÖ-Datum:
02.10.2015
Katalognummer:
4749020
EAN-UPC:
602547490209
Konfiguration:
CD
Set:
2
Label:
POLYDOR

TRACKLIST

Prisma


VÖ-Datum:
02.10.2015
Katalognummer:
4749012
EAN-UPC:
602547490124
Konfiguration:
CD
Set:
1
Label:
POLYDOR

TRACKLIST

Prisma (dlx)


VÖ-Datum:
02.10.2015
Katalognummer:
4749014
EAN-UPC:
602547490148
Konfiguration:
CD + DVD Video
Set:
2
Label:
POLYDOR

TRACKLIST

Prisma


VÖ-Datum:
02.10.2015
Katalognummer:
4749016
EAN-UPC:
602547490162
Konfiguration:
LP (analog)
Set:
2
Label:
POLYDOR

TRACKLIST

Pride


VÖ-Datum:
02.05.2014
Katalognummer:
3774106
EAN-UPC:
602537741069
Konfiguration:
CD
Set:
1
Label:
POLYDOR

TRACKLIST

Pride (dlx)


VÖ-Datum:
02.05.2014
Katalognummer:
3774108
EAN-UPC:
602537741083
Konfiguration:
CD
Set:
2
Label:
POLYDOR

TRACKLIST

Can’t Stand The Silence-th


VÖ-Datum:
19.10.2012
Katalognummer:
3718265
EAN-UPC:
602537182657
Konfiguration:
CD
Set:
1
Label:
ISLAND

TRACKLIST

Biographie


REA GARVEY – „NEON“

 

Ein Album kann eine Reise sein. Manchmal bedeutet das, fremde Länder und Orte

zu besuchen, um das eigene Zuhause zu finden, über Schatten zu springen, damit

aus Fremden Freunde werden und die Erkenntnis, dass man nicht immer weit hinaus

muss, um weit zu kommen. Von diesem Weg erzählt das neue, 14-Song starke

Album NEON von Rea Garvey.

Vielleicht begann die Reise bereits zur Jahrtausendwende, als es den irischen

Sänger und Songschreiber aus seiner Heimat nach Deutschland verschlug. Das

Resultat: Ein Abenteuertrip, der mit NEON als mittlerweile viertem Solo-Album für

Rea Garvey einen neuen Wegpunkt verzeichnet. Ein Ende ist damit jedoch noch

lange nicht in Sicht. Warum auch? Bedeuten die neuen Erfahrungen und vielen

verschiedenen Inspirationen immer auch ein Umdenken und Einlenken, ein

Umwerfen und Neugestalten. Von „Ankommen“ kann für Rea mit NEON jedenfalls

keine Rede sein. Es geht um neue Wege.

Immer in Bewegung bleiben, dem Hunger nach Neuem folgend, es sich nie auf

bisher Erreichtem bequem zu machen oder gar in Comfort-Zonen zu versacken – die

Grundsätze des Wahlberliners sind seine Lebenseinstellung. Aus diesen Mantras

schöpft Rea Garvey auch die Motivation für seine künstlerische Arbeit, immer

verbunden mit dem Risiko des grandiosen Scheiterns. Auch nach mehr als einer

halben Million weltweit verkaufter Einheiten seiner Soloalben, den damit

verbundenen vielfachen Auszeichnungen mit Edelmetall sowie Awards wie dem

ECHO oder dem Bambi und restlos ausverkaufter Touren ist NEON ganz bewusst

ein Wagnis und ein weiterer entschiedener Schritt ins Unbekannte. Welches Neuland

hier betreten wird und wie sehr sich Rea musikalisch weiterentwickelt hat, macht

bereits die Ende Januar veröffentlichte Vorabsingle „Is It Love?“ in Zusammenarbeit

mit der Deutschraplegende Kool Savas deutlich. Mit seinem neuen Studioalbum

beweist Rea Garvey wiederholt, dass Musik für ihn ein stetiger Prozess der

Selbsterfahrung ist – ohne Raum für Kompromisse.

Auf das gesellschaftskritisch-wütende Vorgängeralbum PRISMA von 2015 antwortet

Rea Garvey nun mit einem hoffnungsvollen NEON als Metapher dafür, das Leben

von einem anderen, einem wohlwollenden Standpunkt aus zu betrachten. Ein

Perspektivwechsel und Abenteuer zugleich: „Nach der letzten Platte hatte ich das

Gefühl, alles schon einmal gemacht zu haben“, beschreibt Rea die

Entstehungsgeschichte von NEON. „Ich wollte etwas ganz Neues ausprobieren, von

dem ich im Vorfeld nicht hundertprozentig sicher war, was wohl passieren würde.“

Zwei Jahre hat sich Rea für die Arbeiten an dem neuen Album Zeit genommen und

hat zum Songwriting Island, Schweden, die USA, Großbritannien und seine irische

Heimat bereist. Ein Trip mit überraschender Wendung, wie er heute weiß. „Ich hatte

überall das Gefühl, irgendwie fehl am Platze zu sein. Bisher hat es mich immer in die

Ferne gezogen, wenn ich neue Inspirationen brauchte. Diesmal wollte ich unbedingt

zurück nach Berlin. Für mich ein merkwürdiger Impuls, den ich in dieser Form noch

nie so stark wahrgenommen habe. Ich lebe ja dort und war mir bisher sicher, dass

die Einflüsse für meine Songs von außerhalb kommen müssten.“, so der Mann, der

eher mit Menschen, als mit Orten verwurzelt ist. Heimweh als künstlerischer Antrieb.

„Man kann die Arbeit an einem Album mit einer Bergbesteigung vergleichen. Man

erklimmt die höchsten Gipfel, nimmt die größten Strapazen auf sich. Man dreht jeden

Stein auf der Suche nach der Inspiration für einen guten Song um. Das ganze Leben

ist eine Reise“, auf der Rea diesmal die Bekanntschaft eines sehr besonderen

Menschen machte: Der Großteil der Songs auf NEON entstand gemeinsam mit dem

Produzenten Imran „Abaz“ Abbas, der durch Kollaboration mit Größen der deutschen

Rap-Szene (namentlich Künstlern wie Kollegah, Haftbefehl, Samy Deluxe, Culcha

Candela und vielen anderen) Kultstatus erlangte. Was nach unvereinbaren

Gegensätzen klingt, wurde im Studio zu einem homogenen, genre-sprengenden Mix

aus Rock, Singer/Songwriter-Ästhetik, Urban-Pop und Hip Hop, dem Abaz seinen

deutlichen Stempel aufdrückt: Packende Rock-Power trifft auf modernes

Programming, zurückgelehnte Beats auf irische Traditionsinstrumente und urbane

Pop-Vibes auf Reas sofort wiedererkennbare Gänsehaut-Vocals.

„Durch die Zusammenarbeit mit Abaz habe ich eine Seite an mir entdeckt, die mir

völlig neu war“, erzählt Rea Garvey. „Ich habe mir zum ersten Mal erlaubt, Wege zu

gehen, die ich vor zwei Jahren noch gescheut hätte. Abaz und ich sind während der

Aufnahmen zu echten Freunden zusammengewachsen. Bevor wir überhaupt mit den

Aufnahmen anfingen, haben wir sehr viel geredet, uns ausgetauscht und schon bald

gemerkt, dass wir auf der gleichen Wellenlänge lagen. Diese Art von Enthusiasmus

und gegenseitigem Verständnis kann man nicht kaufen.“ Ganz bewusst fiel die Wahl

der ersten Vorabsingle auf den Track „Is It Love? (feat. Kool Savas)“, die für Reas

neu gewonnene Experimentierfreude und Unbefangenheit im Umgang mit seiner

Musik steht.

Schon der Albumtitel NEON spiegelt die für Rea Garvey völlig neue

Herangehensweise wider, unter der die 14 Songs entstanden sind. „Ich habe nicht

nur meine eigene Perspektive auf die Welt geändert, ich möchte auch die Hörer

ermutigen, ihre Sicht hin und wieder zu überprüfen und die Dinge mit anderen Augen

zu betrachten. Vor den Aufnahmen habe ich mich gefragt, was ich eigentlich will. In

diesen hektischen Zeiten ist man oft viel zu beschäftigt, um auf die eigenen

Bedürfnisse zu hören oder kurz innezuhalten und in sich hinein zu horchen, ob man

noch bei sich ist. Meine Lieder waren schon von jeher wie kleine Wegweiser, durch

die mir gewisse Dinge klar geworden sind und die mir meinen Weg gezeigt haben.

Es geht auf dem Album auch darum, loszulassen. Sich freizumachen von all dem

unnötigen Ballast und den Sorgen, die wir ständig mit uns herumtragen. Darum,

einfach im Moment zu leben und sich trotz aller Mühen über die schönen Seiten des

Lebens zu freuen.“ Positivität mit Ohrwurmcharakter, die sich besonders in der

Hymne „Beautiful Life“, der mitreißenden Folktronic-Ballade „Hometown“ oder dem

sympathisch knarzigen Song „Water“ wiederfindet.

Einen inneren Kontrast, den Rea Garvey auf dem Stück „Darkness“ in wundervoll

poetischen Worten umschreibt, schildert er so: „Wenn man als Musiker noch keine

Dunkelheit erlebt hat, dann weiß man gar nicht, wovon man überhaupt spricht. Ich

habe diese innere Schwärze oft genug am eigenen Leib gespürt. Ich habe

festgestellt, dass ich nicht an diesem Platz sein möchte; trotzdem ist es gut, ihn

manchmal zu besuchen. Nur so weiß man das Licht wieder zu schätzen.“ So erzählt

NEON nicht nur musikalisch, sondern auch mit seiner Entstehungsgeschichte vom

Wechselspiel des alltäglichen Lebens, bei dem man Menschen verliert, wiederum

andere hinzu gewinnt und von den schönen Momenten, die uns zwischendurch

immer wieder für die Strapazen belohnen. „Diese kostbaren Augenblicke sind es

wert, selbst die härtesten Schlachten zu schlagen. Man steht ständig an

irgendwelchen Weggabelungen und muss sich für eine Richtung entscheiden.

Manche Pfade sind länger, andere kürzer. Aber jeder Pfad bringt neue Erfahrungen

mit sich; selbst, wenn man überzeugt ist, es wäre der falsche Weg. Doch die

Wahrheit ist: Es gibt keinen falschen Weg! Ich will die Leute mit meiner Musik

mitreißen und ihnen Mut machen, ihren eigenen Weg zu gehen. Selbst, wenn es

manchmal hart und steinig wird. Aber nach schlechten kommen auch immer wieder

gute Zeiten. So viel steht fest!“

Im kommenden Herbst ist Rea Garvey auf ausgedehnter Stadiontour live zu erleben,

auf der er die Songs seines neuen Albums NEON u.a. in Köln, Stuttgart, Mannheim,

Erfurt, Rostock, Bielefeld, Leipzig, Hannover, Würzburg, Freiburg, München,

Frankfurt, Oberhausen, Berlin, Hamburg, Ulm, Zürich und Wien vor gigantischer

Kulisse live präsentieren wird.

 

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