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Kategorie: Jazz


Am Repertoire der Jazzstandards und klassischen Popsongs von Ikonen wie Frank Sinatra, Ella Fitzgerald, Nat King Cole und Nina Simone, haben sich schon viele versucht. Doch kaum einer konnte den großen Vorbildern wirklich das Wasser reichen. Genau dies gelingt dem britischen Sänger Seal nun eindrucksvoll auf dem Album „Standards„.

Seal   STANDARDS (LTD.)  
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„Ein Muss nicht nur für alle Coltrane– und Jazz-Fans, sondern im Grunde genommen für jeden, der sich ernsthaft für die bleibende Musik des 20. Jahrhunderts interessiert“, schrieb das US-Filmmagazin Variety über den Film „Chasing Trane„, der das musikalisch reiche und menschlich wie politisch bewegende Leben des legendären Saxophonisten und Erneuerers des Jazz schildert.

Coltrane, John   Chasing Trane  
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Versuchen Sie mal, dieses Album anzuhören ohne zu Schmunzeln. Das wird kaum möglich sein, wenn Bebel Gilberto, die Königin des Bossa-Pop, den Titelsong aus „Die Schöne und das Biest“ verzaubert. Oder wenn Energiebündel Jamie Cullum den Song „Be Our Guest“ aus dem selben Film derart zum Swingen bringt, als hätte er einen Sinatra gefrühstückt. Und das sind nur zwei Beispiele aus dem bereits zweiten „Jazz Loves Disney„-Projekt, das jetzt unter dem Untertitel „A Kind Of Magic“ viele Ohrwürmer, die wir alle aus neuen und alten Disney-Filmen kennen, in mal peppige, mal unverschämt romantische Pop-Jazz-Versionen verwandelt.

Various   Jazz Loves Disney 2-A Ki  
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Max Raabe ist der Gentleman Deutschlands Entertainer, der noch die nostalgischsten Ausflüge in die Zwanzigerjahre mit ironischem Augenzwinkern garniert. Auch in seinen eigenen Songs gehen Gefühl und Humor eine unnachahmliche Liaison ein. Sie erzählen vom genüsslichen Scheitern, von den großen Triumphen im Kleinen oder einfach vom Alltag mit all seinen Widrigkeiten. Um es mit dem Titel des neuen Albums zu sagen: „Der perfekte Moment … wird heut verpennt„. Im März 2018 kommt Max Raabe auf Österreich Tour 2018.

Raabe, Max   Perfekte Moment…Wird Heu  
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Bislang kannte man den vierfachen Grammy-Gewinner Seal als smoothen Soul- und Rhythm’n’Blues-Sänger, der gelegentlich sogar mit Electronica flirtete. Doch tief in seinem Inneren fühlte sich der Brite seit seiner Jugend eigentlich zu einer ganz anderen Art von Musik hingezogen: den zeitlosen Klassikern des „Great American Songbook„. Auf seinem zehnten Studioalbum zollt Seal seinen Vorbildern endlich Tribut. „Das ist das Album, das ich eigentlich schon immer machen wollte“, freut er sich. „Ich wuchs mit Musik aus der Rat-Pack-Ära auf. Deshalb träumte ich mein Leben lang davon, diese zeitlosen Stücke irgendwann aufzunehmen.“ Das Album erscheint am 10.11.2017 und kann vorbestellt werden.

Seal  
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Nach vierjähriger Pause präsentiert Carla Bruni nun ihr fünftes Studioalbum „French Touch“ – eine Kollektion englischer Coversongs. Dem Titel nach bereits erahnend sind die enthaltenen Songs angereichert mit französischem Charme und Bruni’s sinnlichen Interpretationen. Enthalten sind neben „Enjoy The Silence“ und „Miss You“ auch unter anderem „Highway To Hell“ von AC/DC und „Crazy“ von Aerosmith. Produziert wurde das Album vom legendären Produzenten, Komponisten, Musiker und 16-fachen Grammy Gewinner David Foster.

Bruni, Carla   French Touch  
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Sie meinen, Disney-Songs wären nur für Kinder? Irrtum! Nach dem gelungenen Vorgängeralbum bringen auf „Jazz loves Disney Vol. 2“ jetzt George Benson, Jamie Cullum, Madeleine Peyroux, Jacob Collier, Bebel Gilberto und andere die sonst so zuckersüßen Songs aus Filmen wie „Beauty & The Beast“ und „Arielle, die Meerjungfrau“ zum Swingen. Am 10. November 2017 ist es soweit.

Various   Jazz Loves Disney 2-A Ki  
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Nachdem sein Debut Album „At Least For Now“ 2015 u.a. mit dem Mercury Prize ausgezeichnet wurde, erscheint jetzt sein zweites Album „I Tell A Fly„. Während Clementines Debüt noch ein Blick zurück und nach innen war, schaut der Nachfolger I Tell A Fly um sich: auf eine veränderte Welt, uralte Konflikte und die individuelle Reaktion darauf. Mit „An alien of extraordinary abilities“ fing alles an: Auf den ersten Blick eine verblüffend ungewöhnliche Zeile, die als Vermerk in Clementines USA-Visum eingetragen war, dann aber sehr schnell die Inspiration für ein Bühnenstück wurde, welches sich letztlich zum vorliegenden Album entwickelte, das sich mit dem Konzept des Fremden, des Migranten, des Unbekannten, des Flüchtlings auseinandersetzt. Eigen, gefühlvoll und faszinierend – „I Tell A Fly“ ist eine Platte, welche die Fragestellungen der Welt in ihrem aktuellen Zustand aufgreift.

Clementine, Benjamin   I Tell A Fly  
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