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Chaostheoretiker mit Jazzchops – Jeff Goldblums Debütalbum


Mit 66 Jahren denken die meisten Menschen an die Rente. Nicht so “Jurassic Park”-Star Jeff Goldblum: er legt mit “The Capitol Studio Sessions” ein gelungenes Debüt als Jazzpianist hin.

Nachdem er in jungen Jahren eine Zeit lang klassischen Klavierunterricht genossen hatte, wechselte er schon bald zum Jazz und begann mit fünfzehn Jahren in Cocktail-Lounges in seiner Heimatstadt Pittsburgh aufzutreten. Jetzt, fünfzig Jahre später, wird er Jazzfans endlich mit seinem Debütalbum und seiner gute Laune verbreitenden Musik beglücken. Auf “The Capitol Studios Sessions” präsentiert Goldblum populäre Jazz- und Blues-Standards aus mehreren Jahrzehnten in einer lässigen Weise, die beim Publikum hörbar gut ankommt. Das Repertoire enthält u.a. beliebte Jazznummern aus den 1960ern wie Herbie HancocksCantaloupe Island” und das durch Nina Simone bekannt gewordene “I Wish I Knew (How It Would Feel To Be Free)“, den 1940er-Jahre-Klassiker “Straighten Up And Fly Right” mit Imelda May als Gastvokalistin, Haley Reinharts umwerfende Version des 1930er Evergreens “My Baby Just Cares For Me” und den aus den 1920ern stammenden Song “Me And My Shadow“, der hier von Goldblum im Duett mit Sarah Silverman vorgetragen wird. Seine angestammte Band hat Goldblum für die Aufnahmen zudem durch niemand Geringeren als Trompeter Till Brönner verstärkt.

Jeff Goldblum & The Mildred Snitzer Orchestra – It Never Entered My Mind (Live)

 

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